Weltfußballer hatte schwere Kindheit

von Luca Schuldt

Früher noch arm – heutzutage einer der bekanntesten und beliebtesten Fußballspieler der Welt: Dass es Cristiano Ronaldo in seiner Kindheit schwer hatte, glaubt keiner. Doch der 5-malige Weltfußballer hatte eine nicht so tolle Kindheit.

Ronaldo hatte es in jungen Jahren ziemlich schwer, da sein Vater Alkoholiker war und die Familie wenig Geld hatte. Mit 11 Jahren zog er in die Jugendakademie des portugiesischen Fußballvereins Sporting Lissabon. Er konnte zwar jeden Tag Fußball spielen, war aber von der Familie und von Freunden getrennt.


Es war für ihn die schwerste Zeit in seinem Leben. Die Familie hatte nur genug Geld, um i
hn alle vier Monate zu besuchen: „Jeder Tag war schwer und schmerzhaft für mich.“ Als er einen Kommentar von seinem ehemaligem Coach Joao Marques de Freitas bekam, dass er körperlich zu unterlegen und nicht breit genug wäre, hat Ronaldo aufgehört sich wie ein Kind zu benehmen und angefangen öfter und härter zu trainieren: „Ich war wie ein Hunger, der nie weggeht“, wenn er verlor, war es sehr schlimm für ihn. Sogar spät abends schlich sich der Portugiese raus, um zu trainieren und Krafttraining zu machen. 

Als er einmal beim Training sagte, dass er der beste Spieler der Welt werden würde, lachten ihn ein paar Kinder aus. Das Lachen sollte ihnen aber vergehen, denn mit 18 Jahren hatte Ronaldo einen Vertrag bei einer großen Mannschaft abgeschlossen: Der englische Traditionsclub und Rekordmeister (20 Meisterschaften) Manchester United verpflichtete den jungen Offensivspieler, und Ronaldo baute seine Karriere dort auf. Er gewann dreimal hintereinander die englische Meisterschaft und ist heutzutage der beliebteste und erfolgreichste Fußballspieler. Cristiano Ronaldo spielt derzeit für den italienischen Rekordmeister Juventus Turin und in der portugiesischen Nationalmannschaft. Er gewann mehrere nationale Meister- und Pokaltitel, mehrmals die Champions League und ist amtierender Europameister (Stand: April 2019). Dafür hat sich das Schufften doch gelohnt.

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