Ein Sport – drei Arten: Radsport

von Anton Grimm

Du hast wahrscheinlich schon vom Radsport gehört. In diesem Artikel schreibe ich etwas zum Radsport. Bei dieser Sportart gibt es drei verschiedene Versionen und zwar; Straßenrennen, Bahnrennen und Cyclocross.

Ausrüstung:

Wenn man professionell Rennrad fährt, hat man meistens Klickpedale und Klickschuhe.
Die Scheibenbremsen sind nicht so beliebt. Wenn man stürzt, kann man sich leichter daran schneiden, da die Scheibenbremsen sehr scharf sind. Die frühen Typen des Fahrrads waren davon geprägt, dass das Fahrrad kein Nutzgefährt war, sondern als Sport- und Spaßgerät benutzt wurde. So soll die erste Weltumrundung auf dem Fahrrad dem Amerikaner Thomas Stevens von 1884 bis 1886 gelungen sein. Obwohl es einige fragliche Beweise für die Existenz von Fahrrädern vor 1800 gibt, ist es eine weithin anerkannte Tatsache, dass das erste Fahrrad im Jahr 1817 von Baron Karl von Drais in Deutschland entwickelt wurde.

Straßenradsport:

Das ist die bekannteste Radsportart. Zum Straßenradsport werden die Disziplinen des Radsports gezählt, die auf Straßen ausgetragen werden. In West- und Mitteleuropa hat sich die Beliebtheit des Straßenradrennsports seit den Anfängen bis heute erhalten. Große Popularität genießt der Radsport in Frankreich, Italien, Spanien (vor allem im Baskenland) und der Schweiz, was seinen Ausdruck in den hier etablierten großen Landesrundfahrten Tour de France, Giro d’Italia, Vuelta a España und Tour de Suisse findet, sowie in Belgien, Luxemburg und den Niederlanden.

Bahnradsport:

Man fährt auf einer Radrennbahn. Das Bahnrad besitzt weder Bremsen noch eine Schaltung oder Freilauf und weist eine andere Rahmengeometrie als Straßenrennräder auf. Die Position des Fahrers ist auf dem Bahnrad in der Regel stärker gebeugt. Es wird im Wettbewerb oft in der Unterlenkerhaltung“ gefahren. Wegen des hohen Drucks in den Kurven und um bei dauernder Unterlenkerhaltung eine bequemere Haltung der Hände am Lenker zu ermöglichen, drehen viele Fahrer die Lenkerenden stärker nach unten, so dass gegenüber den üblichen 15 bis 25 Grad Neigung oft Neigungen bis zu 45 Grad anzutreffen sind. Ebenso ist es beliebt, den Sattel nicht waagrecht, sondern mit deutlicher Neigung der Spitze nach unten zu montieren. Ein bekanntes Bahnradrennen ist das Sechstagerennen, das in verschiedenen Städten wie Bremen und Berlin ein großes Sport- und Volksfest ist.

Cyclocross:

Man fährt auf einem Offroad Parkour. Man kann es sich vorstellen wie Dirt-bike oder Mountainbiken. Bei dieser Art trägt man sein Rad (Cyclocross) öfter als bei den anderen Arten. Es gibt spezielle Klickpedale und Schuhe, die für das Gelände ausgelegt sind. Querfeldeinrennen finden normalerweise auf einem relativ kurzen, zwischen ein und drei Kilometer langen Rundkurs von Feld- und Waldwegen statt. Eine im Radsport sonst völlig unübliche Besonderheit des Querfeldeinkurses sind kurze, enorm steile Passagen, die die Fahrer zum Absteigen und Tragen des Rades über das Hindernis zwingen. Tatsächlich wird der mit geschultertem Rad einen schlammigen Anstieg hinauslaufende Rennfahrer als das klassische Bild des Querfeldeinrennens angesehen.

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